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Neuer Bonde, neuer Bürgermeister, neuer Bahnhof

Theateraufführung der TSV-Truppe in der Tullahalle begeisterte

Theateraufführung der TSV-Truppe in der Tullahalle begeisterte

2013 gibt’s viel Neues in Rheinhausen. Der Ortsteil bekommt Besuch von dem neuen, noch unbekannten Landwirtschaftsminister namens Olav Bonde (wohl eine schwarzgrüne Mischung aus Olav Gutting und Alexander Bonde). Angekommen ist der prominente Gast im wohl neuen Bahnhof von Rheinhausen. Recht unkonventionell „regiert“ Thomas Dossinger als neuer Bürgermeister. Die Auszeichnung zum „Agrarbetrieb des Jahres“ geht an einen neuen Rheinhauser Ökohof. So viel Neues an einem einzigen Abend?
Unterhaltsames, kurzweiliges und vor allem amüsantes Mundarttheater durften alle Rheinhausener erleben, die der Einladung des TSV gefolgt waren. Auf der Bühne, die einen Einblick in eine gemütliche, aber kitschige Wohnstube gewährte, präsentierte das vereinseigene Ensemble einen köstlichen Schwank. Mit lebhaftem Zwischenapplaus honorierten die Zuschauer immer wieder die Gesamtleistung der Akteure. Beim Lustspiel „Schorsch, des erzähl’ ich e annersmol“ ging’s sehr lustig zu.
Der neue „Komödienstadel“ mit seinen Verstrickungen und Verwirrungen, Verwechslungen und Verdächtigungen war eine echte Herausforderung für das Amateurtheater. In Topform präsentierten sich die acht Spieler. Die Truppe garantierte Spaß und Vergnügen – von der ersten bis zur letzten Minute. In die Rollen schlüpften Christa Kirschbaum als ideenreiche Bäuerin, Michael Walter als dahindämmernder Bauer, Andrea Krämer als durstige Reporterin und Thomas Dossinger als Ortsoberhaupt mit vielen weiblichen Attributen. Den singenden Sepp mit Akkordeon verkörperte Andre Hambsch, Sascha Zimmermann betätigte sich als Enthüllungsjournalist, Marcel Biedlingsmeier trat als Viehhändler auf und Stefan Neher durfte Minister spielen.
Das Stück ist eine Verwechslungskomödie: Bauer Schorsch beteiligt sich am Wettbewerb „Landwirt des Jahres“. Vor Ort will sich der Landwirtschaftsminister die vermeintlichen optimalen Öko-Verhältnisse anschauen. Das Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf, als der Politiker eintrifft und prompt für einen Viehhändler gehalten wird – und der Viehhändler für den Minister. Weil Bauer Schorsch aufgrund übermäßigen Alkoholgenusses nicht ansprechbar ist, übernimmt dessen Frau die Rolle als (verkleideter) Bauer. Und als blonde Bäuerin springt der Bürgermeister ein. Was für ein Kuddelmuddel. Gottlob gab es da noch den Sepp, der als einziger einen kühlen Kopf behielt.
Die Musikkapelle der „Einigkeit“ und der Frauenchor der „Deutschen Einheit“ bereicherten das von Klaus Blattner gestaltete Programm, wozu – quasi zur Einstimmung – zwei Sketche gehörten.


(VON: WERNER SCHMIDHUBER)







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