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Oberhausen-Rheinhausen

Gemeindenachrichten

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg: Beratung zur Rente nur mit Termin!

Beratungen zu Rente und Reha in den Regionalzentren und Außenstellen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg sind derzeit nur nach einer vorherigen Terminvereinbarung möglich, erklärt die Rentenversicherung in Baden-Württemberg. Der Gesundheitsschutz und die Sicherheit von Ratsuchenden und Beschäftigten haben oberste Priorität. Warte- und Aufenthaltszeiten vor Ort sollen so kurz wie möglich gehalten werden. Die Terminvergabe erfolgt direkt über die Regionalzentren und Außenstellen der DRV Baden-Württemberg. Im Internet können auch Termine für eine Videoberatung online gebucht werden, die eine moderne und bequeme Alternative zur Beratung vor Ort darstellt.

Viele einfache Anliegen lassen sich ohnehin von zu Hause aus unkompliziert erledigen: Wer beispielsweise Antragsvordrucke oder einen Versicherungsverlauf benötigt, kann sich telefonisch melden und bekommt die gewünschten Formulare oder Berechnungen per Post zugesandt. Wer über Internet verfügt, kann Anträge auch per eService bei der DRV stellen. Oder man wendet sich an die für die Antragsaufnahme zuständigen Stellen der Bürgermeisterämter (Ortsbehörden).

Auf der Startseite der DRV Baden-Württemberg („Aktuelle Informationen aus Anlass der Corona-Pandemie“) finden Interessierte neben den Telefonnummern auch die Online-Serviceangebote der DRV übersichtlich zusammengefasst. Außerdem werden an dieser Stelle die häufigsten Fragen zum Beispiel zum Kurzarbeitergeld, zur Altersteilzeit oder einer Rehabilitation in Corona-Zeiten beantwortet.

www.deutsche-rentenversicherung-bw.de

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg: Die Grundrente kommt

Am 1. Januar 2021 tritt das Grundrentengesetz in Kraft. Diese neue Leistung kommt Rentnerinnen und Rentnern zu Gute, die trotz langer Arbeitszeiten nur geringe Renten erhalten. Die Grundrente ist jedoch keine eigenständige Rente, sondern sie wird als Zuschlag zur gesetzlichen Rente automatisch berechnet und ausgezahlt. Ein Antrag ist für die Grundrente deshalb nicht notwendig.
Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg prüft bis Ende 2022 von sich aus bei allen von ihr betreuten rund 1,47 Millionen Renten, ob ein individueller Anspruch auf die neue Leistung besteht. Schätzungsweise kommen dafür etwa 160.000 Personen in Betracht. Dies allerdings nur, wenn nach der Übermittlung der entsprechenden Daten durch das Finanzamt die Einkommensgrenzen eingehalten werden.
Aus technischen Gründen können die ersten Bescheide voraussichtlich frühestens ab Mitte 2021 versandt werden. Selbstverständlich werden die Zuschläge in allen Fällen rückwirkend nachgezahlt, so dass den Versicherten keine Nachteile entstehen.
Beratungen zu einem individuellen Grundrentenanspruch können derzeit noch nicht in den Regionalzentren und Außenstellen der DRV Baden-Württemberg stattfinden. Die DRV informiert rechtzeitig, ab wann dies möglich sein wird. Um aber dem großen Informationsbedarf seitens der Rentnerinnen und Rentner gerecht zu werden, hat die DRV im Internet eine spezielle Themenseite mit allen Meldungen, häufigen Fragen und konkreten Beispielen rund um die Grundrente unter www.deutsche-rentenversicherung.de/grundrente veröffentlicht. Ferner finden Interessierte dort die Broschüre „Grundrente: Fragen und Antworten“ zum Herunterladen. Die Broschüre kann als Papierexemplar auch kostenlos unter der Telefonnummer 0721 825-23888 oder per E-Mail (presse@drv-bw.de) bestellt werden.

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg: Wer hat Anspruch auf die Grundrente?

Mit der Grundrente sollen von 2021 an langjährig Versicherte mit geringer Rente einen Zuschlag bekommen. In einem ersten Schritt sind dabei die Versicherungszeiten, die sogenannten Grundrentenzeiten, individuell zu prüfen. Einen anteiligen Zuschlag können Personen erhalten, die mindestens 33 Grundrentenjahre haben. Für einen vollen Zuschlag sind 35 oder mehr Jahre notwendig.

Grundrentenzeiten sind zum Beispiel Zeiten mit Pflichtbeiträgen aus Berufstätigkeit oder Selbstständigkeit, aus Kindererziehung und Pflege sowie Zeiten, in denen man Leistungen bei Krankheit oder Rehabilitation bekommen hat. Nicht mitgezählt werden Zeiten des Bezuges von Arbeitslosengeld I und II, Zeiten der Schulausbildung, einer Zurechnungszeit wegen Erwerbsminderung oder Tod, freiwillige Beiträge oder Zeiten eines Minijobs ohne eigene Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung.

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) prüft von sich aus bei allen von ihr betreuten Renten, ob ein Anspruch auf die Grundrente besteht. Ein Antrag ist deshalb nicht notwendig.

Um dem großen Informationsbedarf seitens der Rentnerinnen und Rentner gerecht zu werden, hat die DRV im Internet eine spezielle Themenseite mit allen Meldungen, häufigen Fragen und konkreten Beispielen rund um die Grundrente unter www.deutsche-rentenversicherung.de/grundrente veröffentlicht. Ferner finden Interessierte dort die Broschüre „Grundrente: Fragen und Antworten" zum Herunterladen. Die Broschüre kann als Papierexemplar auch kostenlos unter der Telefonnummer 0721 825-23888 oder per E-Mail (presse@drv-bw.de) bestellt werden.

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg: Die Berechnung des Zuschlags

Bei der Grundrente handelt es sich um einen Zuschlag, der über Rentenpunkte berechnet und gemeinsam mit der Rente ausgezahlt wird. Damit der Zuschlag ermittelt werden kann, muss die Deutsche Rentenversicherung (DRV) die Versicherungskonten aller Rentner und Rentenantragsteller durchsehen. Dabei gehen in die Berechnung alle Monate im Versicherungsleben ein, die durch Pflichtbeiträge, Kindererziehung, Pflegezeiten oder Krankheit beziehungsweise Reha mindestens 30 Prozent des Durchschnittsverdienstes aller Versicherten im jeweiligen Jahr erreichen.

Aus diesen sogenannten Grundrenten-Bewertungszeiten wird dann ein monatlicher Durchschnitt gebildet. Wenn dieser Durchschnitt zwischen 30 und 80 Prozent liegt, dann wird der ermittelte Wert verdoppelt. Anschließend erfolgt eine Begrenzung auf 80 Prozent, sofern mindestens 35 Jahre an Grundrentenzeiten vorhanden sind. Wenn die individuellen Grundrentenzeiten zwischen 33 und 35 Jahren liegen, dann wird die Begrenzung zwischen 40 und 80 Prozent gestaffelt. Der Aufschlag wird anschließend zur Stärkung des Versicherungsprinzips noch pauschal um 12,5 Prozent gemindert.

Den so ermittelten Zwischenwert multipliziert man nun mit der Anzahl an Grundrenten-Bewertungszeiten (maximal 420 Monate), so dass sich die zusätzlichen Rentenpunkte ergeben. Der Wert eines solchen Punktes beträgt aktuell 34,19 Euro.

Beratungen zu einem individuellen Grundrentenanspruch können derzeit noch nicht in den Regionalzentren und Außenstellen der DRV Baden-Württemberg stattfinden. Die DRV informiert rechtzeitig, ab wann dies möglich sein wird. Um dem großen Informationsbedarf seitens der Rentnerinnen und Rentner gerecht zu werden, hat die DRV im Internet eine spezielle Themenseite mit allen Meldungen, häufigen Fragen und konkreten Beispielen rund um die Grundrente unter www.deutsche-rentenversicherung.de/grundrente veröffentlicht.

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg: Die Einkommensanrechnung

 

(DRV BW) Bei der Grundrente findet eine Einkommensprüfung statt. Als Einkommen sollen die eigene Rente und weiteres zu versteuerndes Einkommen berücksichtigt werden. Dieses wird vom Finanzamt festgestellt und der Deutschen Rentenversicherung automatisch mitgeteilt. Maßgebend ist grundsätzlich das Einkommen des vorvergangenen Kalenderjahres, im Jahr 2021 also das Einkommen des Jahres 2019. Steuerfreie Einnahmen wie beispielsweise Einnahmen aus einer ehrenamtlichen Tätigkeit und aus einer pauschal besteuerten geringfügigen Beschäftigung (Minijob) bleiben ebenso wie Vermögen unberücksichtigt.

Dabei erhalten den Grundrentenzuschlag in voller Höhe nur diejenigen Rentnerinnen und Rentner, die im Jahr 2021 als Alleinstehende ein Monatseinkommen unter 1.250 Euro oder als Ehepaar unter 1.950 Euro zur Verfügung haben. Wenn das Einkommen darüber liegt, wird es zu 60 Prozent angerechnet. Ab einem Monatseinkommen von 1.600 Euro beziehungsweise 2.300 Euro bei Ehepaaren wird der übersteigende Betrag zu 100 Prozent auf den Grundrentenzuschlag angerechnet. Da diese Freibeträge an den aktuellen Rentenwert der gesetzlichen Rentenversicherung gekoppelt sind, werden sie jedes Jahr angepasst.

Für weitere Informationen hat die DRV im Internet eine spezielle Themenseite rund um die Grundrente unter www.deutsche-rentenversicherung.de/grundrente eingerichtet. Dort finden Interessierte auch die Broschüre „Grundrente: Fragen und Antworten“ zum Herunterladen.

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg: Einkünfte neben der Grundrente

Für die Berechnung der Grundrente wird das Einkommen neben der Rente geprüft. Dieses müssen die Rentnerinnen und Rentner jedoch grundsätzlich nicht an die Deutsche Rentenversicherung (DRV) melden. Zwischen den Finanzbehörden und der DRV wird dafür ein automatischer Datenaustausch neu eingerichtet.

Ausnahmen gibt es aber für Kapitalerträge oberhalb des Sparerpauschbetrages in Höhe von 801 Euro pro Person und für Einkünfte von Rentnerinnen und Rentnern, die im Ausland leben. In diesen Fällen müssen die Rentnerinnen und Rentner innerhalb von drei Monaten nach Erhalt des Grundrentenbescheides ihre Kapitalerträge und Auslandseinkünfte selber an die DRV melden und entsprechende Nach-weise vorlegen. Anschließend wird der Grundrentenzuschlag unter Berücksichtigung dieses Einkommens neu berechnet.

Der automatische Datenabgleich zwischen Rentenversicherung und Finanzamt beziehungsweise die Eigenmeldung von Kapitalerträgen oder Auslandseinkünften wird einmal jährlich wiederholt. Damit können Änderungen jeweils für die Zukunft eingerechnet werden. Darüber hinaus ist die DRV per Gesetz dazu aufgefordert, stichprobenartig etwaige Einkünfte zu kontrollieren.

Für weitere Informationen hat die DRV im Internet eine spezielle Themenseite rund um die Grundrente unter www.deutsche-rentenversicherung.de/grund-rente eingerichtet. Dort finden Interessierte auch die Broschüre „Grundrente: Fragen und Antworten" zum Herunterladen. Als Papierexemplar kann sie kostenlos unter der Telefonnummer 0721 825-23888 oder per E-Mail (presse@drv-bw.de) angefordert werden.

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg: Sozialleistungen neben der Grundrente

In Deutschland beziehen rund 1,2 Millionen Menschen neben ihrer Rente weitere Sozialleistungen wie Wohngeld, Grundsicherung für Arbeitsuchende, Hilfen zum Lebensunterhalt, Grundsicherung (im Alter oder bei Erwerbsminderung) oder fürsorgerische Leistungen der Sozialen Entschädigung. Wenn sich nun ab 2021 die Rente durch den neuen Grundrentenzuschlag erhöht, dann ist geplant, dass die zahlenden Stellen automatisch prüfen, ob sich die geänderte Rentenhöhe auch auf die Sozialleistung auswirkt.

Eine ebenfalls neu eingeführte Freibetragsregelung sorgt aber dafür, dass die Sozialleistungsempfänger trotz des Grundrentenzuschlags am Monatsende mehr Geld übrig haben werden als bislang. Der individuelle Freibetrag liegt für jeden Grundrentenbezieher bei 100 Euro zuzüglich 30 Prozent der darüber liegenden Rente, wird jedoch auf 50 Prozent des Regelsatzes zur Grundsicherung begrenzt: derzeit 216 Euro. Nur der Teil der Rente, der diesen Freibetrag übersteigt, wird auf die entsprechende Sozialleistung angerechnet.

Die Rentnerinnen und Rentner selbst müssen dabei nichts unternehmen. Die Rentenversicherungsträger übermitteln der Stelle, die die Sozialleistung auszahlt, sowohl die Anzahl der persönlichen Grundrentenzeiten als auch die durch den Grundrentenzuschlag neu berechnete Rentenhöhe. Die automatische Datenanforderung durch die Sozialleistungsträger bei der Deutschen Rentenversicherung soll im Sommer 2021 starten.

Für weitere Informationen hat die DRV im Internet eine spezielle Themenseite rund um die Grundrente unter www.deutsche-rentenversicherung.de/grundrente eingerichtet. Dort finden Interessierte auch die Broschüre „Grundrente: Fragen und Antworten“ zum Bestellen oder Herunterladen.

Ehrenamtliche der DRV Baden-Württemberg engagieren sich

Die gesetzliche Rentenversicherung in der Bundesrepublik leistet Enormes, um in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie den Menschen alle notwendige Unterstützung zukommen zu lassen. Nicht nur die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg zeigen hohes Engagement, sondern auch die ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer, die in der Selbstverwaltung aktiv sind. Rund 300 Ehrenamtliche stehen landesweit in der Vertreterversammlung, dem Vorstand, als Versichertenberaterinnen und -berater oder als Mitglieder von Widerspruchsausschüssen in der Rentenversicherung für die Solidargemeinschaft ein. Ihre uneigennützige Arbeit würdigt der Tag der Selbstverwaltung, der alljährlich am 18. Mai begangen wird.

Die ehrenamtlich tätigen Versichertenberaterinnen und -berater leisten in ihrer Freizeit wertvolle Unterstützung und ergänzen damit in Baden-Württemberg das Service- und Beratungsnetz der DRV. So helfen sie mit, dass trotz der geltenden Kontaktbeschränkungen alle jetzt nötigen Entscheidungen schnell, verantwortungsvoll und mit großem Sachverstand getroffen werden.

Sie stehen allen Ratsuchenden, die in Rentenfragen Unterstützung benötigen, per Telefon hilfreich zur Seite (Kontaktdaten auf www.deutsche-rentenversicherung.de). Auch die mit Versicherten- und Arbeitgebervertreterinnen und -vertretern paritätisch besetzten Widerspruchsausschüsse setzen ihre Tätigkeit während der Pandemie fort und stellen sicher, dass Widersprüche der Versicherten gegen Verwaltungsentscheidungen der Rentenversicherung schnell geklärt werden.


Auskünfte zu den Themen Prävention, Rehabilitation, Altersvorsorge und Rente gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg in den Regionalzentren und Außenstellen im ganzen Land, über das kostenlose Servicetelefon unter 0800 100048024, bei den ehrenamtlich tätigen Versichertenberaterinnen und -beratern sowie im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-bw.de.

Erdaushub- und Bauschuttdeponie bis auf Weiteres geschlossen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

auf Grund der Rekultivierung des Deponieabschnitts I der Erdaushub- und Bauschuttdeponie Oberhausen-Rheinhausen bleibt diese bis auf Weiteres geschlossen.
Wir bedanken uns recht herzlich für Ihr Verständnis. Alternativ können Sie selbstverständlich Ihren Bauschutt weiterhin bei der Fa. ALBA, Waghäusel abgeben.
Ihre Gemeindeverwaltung

        

Finanzamt Bruchsal - Schließung der zentralen Informations- u. Annahmestellen

Schließung der zentralen Informations- und Annahmestellen ab 20. Oktober 2020

Wegen des starken Anstiegs der Infektionszahlen hat das Landeskabinett die dritte und damit höchste Corona-Warnstufe ausgerufen. Die Steuerverwaltung Baden-Württemberg hat sich deshalb dazu entschlossen, die Zentralen Informations- und Annahmestellen der Finanzämter für den allgemeinen Besuchsverkehr ab dem 20. Oktober 2020 erneut bis auf weiteres zu schließen.

Bürgerinnen und Bürger können bei ihrem Finanzamt einen Termin für ein telefonisches Gespräch vereinbaren. In ganz besonderen Ausnahmefällen kann nach vorheriger Terminvereinbarung auch ein Besuch im Finanzamt ermöglicht werden.

Bürgerinnen und Bürger können außerdem das Kontaktformular ihres für sie zuständigen Finanzamts verwenden. Damit steht neben ELSTER und DE-Mail ein weiteres Angebot einer sicheren und kostenfreien Übermittlung von Nachrichten zur Verfügung. Auch Anlagen können bis zu einer Größe von 15 MB angefügt werden. Sollte dies nicht ausreichen, besteht die Möglichkeit, das Kontaktformular mehrmals auszufüllen und zu übermitteln.

Bei der Verwendung des Kontaktformulars stehen verschiedene Auswahlfelder zur Verfügung, anhand derer eine schnelle Zuordnung zur richtigen Ansprechpartnerin oder zum richtigen Ansprechpartner erfolgen kann. Zur Auswahl stehen beispielsweise die Themen „Belege“, „Einspruch“ oder „Umsatzsteuervoranmeldung“. Die Eingaben werden dabei unter Einhaltung des Steuergeheimnisses und des Datenschutzes sicher an das Finanzamt übermittelt. Das Kontaktformular finden Sie unter folgenden Link: https://Kontakt.fv-bwl.de

Für allgemeine Fragen zur Steuererklärung können Bürgerinnen und Bürger außerdem den Steuerchatbot der baden-württembergischen Steuerverwaltung zur Unterstützung nehmen. Der Chatbot steht unabhängig von den Servicezeiten des jeweiligen Finanzamtes rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung. Den virtuellen Assistenten in Sachen Steuern erreichen Sie unter steuerchatbot.digital-bw.de.

Zusätzlich hat die Steuerverwaltung Baden-Württemberg Erklärvideos im Einsatz. Kurz und prägnant wird jeweils dargestellt, was in bestimmten Situationen steuerlich zu tun ist oder welche Möglichkeiten das Steuerrecht bietet. Die Videos klären auf und geben gleichzeitig eine kurze Anleitung, wie das gewünschte Ziel umzusetzen ist. Den Link zu den Erklärvideos finden Sie im Internet auf der Startseite der Oberfinanzdirektion Karlsruhe und dem Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg.

Fundbüro

gefunden: Baby-Mütze "Bärchen", weiß
wann: 09.11.2020
wo: Gehweg Schanzenstraße 58/60

gefunden: Kinderroller, rosa-weiß, Marke Hornet
wann: 10.11.2020
wo: hinter dem Kiosk am Rhein

zugelaufen:  Kätzin ist getigert und ca. 1,5 Jahre alt, sie hat einen Chip,
ist aber leider nicht registriert(zu erfragen bei Terra Mater, Tel. 06347/608672)

Gefunden: 1 Fahrradschlüssel „Burg Wächter“ mit Anhänger "Rastaman"
wann: 05.11.2020
wo: Sitzbank am Rhein

gefunden: Brillenetui mit hellblauer Kinderbrille der Marke "Alpina" mit Motiv "Flieger"
wann: 08.11.2020
wo: vor Waghäusler Straße 121 – gegenüber Wallfahrtskirche

gefunden: schwarzes Damenrad der Marke "Triumph" mit Fahrradkorb
wann: 06.11.2020
wo: vor Lanzstraße 3

gefunden: schwarz-silbernes Damenrad der Marke "Pegasus" mit Kindersitz "Römer Jockey Comfort"
wann: 06.11.2020
wo: Vogelpark Oberhausen

gefunden: silber-schwarzes Herren Alu-Rad der Marke „Fischer“ mit ergonomischem Lenker und Gelsattel
wann: 16.11.2020
wo: vor Bürgerhaus W&S

gefunden: bunte Kinderhandschuhe
wann: 16.11.2020
wo: vor Waghäusler Straße 83

        

Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen hilft

Kurzdossier Esperanto Ausgabe 12/2020

Notarsprechtag im Rathaus in Philippsburg

Notar-Sprechtage im Rathaus in Philippsburg

Notar Fabian Feterowsky bietet im Rathaus Philippsburg die nächsten Termine an folgenden Tagen an:

 

7. und 14. Dezember 2020

18. und 25. Januar 2021

8. und 22. Februar 2021

Sämtliche notariellen Angelegenheiten (Grundstückskaufverträge, Grundschuldbestellungen, Testamente, Übergabeverträge, Vorsorgevollmachten usw.) können an diesen Tagen beurkundet werden. Weitere Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Die Terminvergabe erfolgt ausschließlich über die

Tel.Nr. 0721/ 90 98 86 21 oder 0721/ 90 98 86 0 .

Claus Gilliar

Fachdienst 10

Sperrung der Kriegstraße für den Durchgangsverkehr

Wegen des Neubaus eines Mehrfamilienhauses ist die Kriegstraße voraussichtlich im Zeitraum vom 9.11.2020 bis 8.3.2021 für den Durchgangsverkehr (Pkw/Lkw) gesperrt.

Wir bitten um Beachtung.

Ihr Bürgerbüro

Sperrung des Lisztweges für den Durchgangsverkehr

Wegen einer Baumaßnahme mit Kranaufstellung ist der Lisztweg voraussichtlich im Zeitraum vom 21.09.2020 bis 28.02.2021 für den Durchgangsverkehr (PKW/LKW) gesperrt.

Wir bitten um Beachtung.
Ihr Bürgerbüro

Sperrung der Rangersdorfer Straße für den Durchgangsverkehr

Wegen einer Baumaßnahme mit Kranaufstellung ist die Rangersdorfer Straße voraussichtlich im Zeitraum vom 01.09.2020 bis 28.02.2021 für den Durchgangsverkehr (PKW/LKW) gesperrt.

Wir bitten um Beachtung.
Ihr Bürgerbüro

  

Sprechstunde Forstrevier Waghäuseler Wald

Herr Volker Böning ist in der Zeit vom 14.10.2020 bis zum 16.12.2020 immer Mittwochs in der Zeit von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr für die Bürger telefonisch unter der Tel.Nr.: 06205/208800 erreichbar.

Forst Baden-Württemberg
Forstrevier “Waghäuseler Wald”

www.forstbw.de

Sprechstunde des Ortsvorstehers

Die nächste Sprechstunde des Ortsvorstehers Karl Riegel findet am Donnerstag, 3. Dezember 2020 von 16.00 bis 18.00 Uhr in der Ortsverwaltung in Rheinhausen statt.

Sprechstunde des Amtes für Integration findet wieder statt!

Ab sofort finden in der Gemeinschaftsunterkunft im Weiherweg 35 in Oberhausen wieder Sprechstunden des Amtes für Integration statt.

Um telefonische Terminvereinbarung / Voranmeldung wird gebeten!

Frau Azita Dastan ist wie folgt zu erreichen:

E-Mail: Azita.dastan@landratsamt-karlsruhe.de
Tel.: 0721-93675160
Mobil: 0151-72602760

Sprechstunde der Deutschen Rentenversicherung

Der Rentenberater Herr Heinrich Bender hält nach der Corona-Pause wieder seine Sprechstunde im Rathaus Oberhausen ab.
Nächsten Termine sind am Donnerstag, den 19. November und am Donnerstag, den 17. Dezember 2020.
Termine sind vorher telefonisch zu vereinbaren. Tel: 06227/50400

 

Der Versichertenberater H. Jung hält jeden Donnerstag von 10.00 - 17.00 Uhr in der Fliederstraße 12 in 68753 Waghäusel Ortsteil Kirrlach
für alle Rentenangelegenheiten (auch Rentenanträge) eine Sprechstunde ab.
Anmeldung unter Tel: 07254/8608.

Sprechstunde Pflegestützpunkt Landkreis Karlsruhe, Standort Waghäusel

Beratungsangebot in Oberhausen-Rheinhausen

Im Pflegestützpunkt erhalten Pflegebedürftige sowie ihre Angehörigen kostenlos Informationen rund um das Thema Pflege und Alter. Der Pflegestützpunkt ist eine neutrale Beratungsstelle. Er bietet neben Informationen über gesetzliche und kommunale Leistungen auch Auskünfte über regionale Betreuungsangebote und Hilfestellung bei der Inanspruchnahme der Leistungen.

Die Beratungsstellen können nun wieder persönliche Beratungsgespräche unter Einhaltung der gebotenen Hygieneregeln anbieten. Dazu gehört, dass Termine nur nach telefonischer Voranmeldung in Einzelberatungen stattfinden. Die Beratungsstellen sind mit Schutzwänden ausgestattet, zudem tragen Besucherinnen und Besucher sowie die Mitarbeiterinnen zu jeder Zeit eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung. So wird Sorge getragen, dass die Anliegen der Betroffenen und deren Angehörigen bearbeitet werden können, gleichzeitig wird das Risiko für die Ratsuchenden möglichst geringgehalten.

Persönliche Termine im Rathaus Oberhausen können bei Bedarf vergeben werden. Zur Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an den Pflegestützpunkt in Waghäusel.

Sprechzeiten Waghäusel:

Mo. – Do. 09.00 – 12.00 Uhr
Di. 13.30 – 16.00 Uhr
Do. 13.30 – 18.00 Uhr
Fr.  09.00 – 13.00 Uhr

Pflegestützpunkt Landkreis Karlsruhe
Standort Waghäusel
Valentin-Wohlfart-Weg 1
68753 Waghäusel

Rückfragen und telefonische Voranmeldung unter 0721/ 936 71410 oder per Mail: pflegestuetzpunkt.waghaeusel@landratsamt-karlsruhe.de

 

Sterbeanzeigen

Frau Ilse Oßwald geb. Mehner, Hildastraße 49, 68794 Oberhausen-Rheinhausen,
ist am 09.11.2020 in Germersheim im Alter von 83 Jahren verstorben.

Frau Lisette Leibig geb. Baumann, Weiherweg 15, 68794 Oberhausen-Rheinhausen,
ist am 18.11.2020 in Oberhausen im Alter von 99 Jahren verstorben.

Frau Theresia Kammerer geb. Wamser, Uhlandweg 6, 68794 Oberhausen-Rheinhausen,
ist am 13.11.2020 in Philippsburg im Alter von 90 Jahren verstorben.

  
http://www.oberhausen-rheinhausen.de//gemeinde-info/gemeindenachrichten