Corona-Verordnung - Mehr Freiheiten für uns alle

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

die Änderungen im Bereich Corona gehen weiter. Beinahe täglich ändern sich die Vorschriften oder werden über die Medien Mitteillungen verbreitet, dass zukünftig weitere Lockerungen der Einschränkungen eintreten werden. Dennoch ist aktuell kein Zeitpunkt absehbar bis wann alle Beschränkungen aufgehoben werden. Wir versuchen Sie auf der Homepage der Gemeinde zu den rechtlichen bindenden Verordnungen auf dem Laufenden zu halten. Informieren Sie sich daher regelmäßig über die eingetretenen Veränderungen.

Hinweis in eigener Sache. In den zurückliegenden Tagen wurden wir mehrfach angespochen, dass Menschen unter Hinweis auf vermeintlich geltende Regelungen verbal angegriffen wurden. Wir haben Verständnis dafür, wenn Menschen von anderen auf die Einhaltung der geltenden Vorschriften hingewiesen werden. Es geht schließlich um den Schutz der Gesundheit von uns allen. Bitte beachten Sie dabei jedoch allgemeine Umgangsregeln und informieren Sie sich darüber inwieweit Einschränkungen tatächlich (noch) gelten.

Vielen Dank und bleiben Sie gesund

Ihre Gemeindeverwaltung

Hier finden Sie   auf der Seite der Landesregierung die neue Verordnung sowie alle weiteren notwendigen Hinweise zur Corona-Verordnung

Eine Aufstellung aller gesetzlichen Regelungen kann hier eingesehen werden.

   
 

Dienstleistungen: Oberhausen-Rheinhausen

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Übernahme der Weiterbildungskosten als Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerin ab 45 Jahren beantragen

Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer über 45 Jahre können Sie an Maßnahmen zur beruflichen Weiterbildung teilnehmen. Handelt es sich um einen zertifizierten Bildungsträger und eine zertifizierte Weiterbildungsmaßnahme, kann die Agentur für Arbeit bestimmte Kosten übernehmen.

Es ist möglich, dass die Agentur für Arbeit die Kosten nur teilweise übernimmt.

Während der Zeit der Teilnahme zahlt Ihnen der Arbeitgeber das Arbeitsentgelt weiter.

Tipp: Weitere Informationen bietet das Merkblatt "Förderung der beruflichen Weiterbildung für Arbeitnehmer" der Bundesagentur für Arbeit.

Verfahrensablauf

Besprechen Sie Ihren Weiterbildungswunsch mit Ihrem Arbeitgeber und der Agentur für Arbeit.

Danach müssen Sie die Übernahme der Weiterbildungskosten bei der zuständigen Agentur für Arbeit schriftlich beantragen.

Fristen

Sie müssen den Antrag vor Beginn der Maßnahme stellen.

Unterlagen

Erkundigen Sie sich bei der zuständigen Agentur für Arbeit, welche Unterlagen Sie vorlegen müssen.

Hinweis: Benötigt die Agentur für Arbeit für die Entscheidung bestimmte Angaben und Unterlagen (z.B. zu Sonderfällen der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung während des Leistungsbezuges), erhalten Sie dort entsprechende Formulare.

Kosten

  • für den Antrag: keine
  • möglicherweise Kosten für die Weiterbildungsmaßnahme, falls die Agentur für Arbeit die Übernahme der Weiterbildungskosten beschränkt
  • möglicherweise Kosten für die Fahrt zur Weiterbildungsstätte

Tipp: Entstehen Ihnen erheblich höhere Kosten für die Fahrt zur Weiterbildungsstätte als für die Fahrt zum Arbeitsplatz? Dann können Sie eine mögliche Übernahme dieser Kosten ebenfalls mit der Agentur für Arbeit besprechen. Ist eine Übernahme dieser Kosten nicht möglich, können Sie sie steuerlich geltend machen.

Sonstiges

Für die Zeit der Freistellung zur Weiterbildung kann die Agentur für Arbeit Ihrem Arbeitgeber einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt leisten, wenn Sie ungelernt oder geringqualifiziert beschäftigt sind und einen Berufsabschluss oder eine Teilqualifikation erwerben. Den Zuschuss zum Arbeitsentgelt muss der Arbeitgeber beantragen - entweder persönlich, durch Beauftragte oder per Post.

Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach dem Umfang der wegen der Weiterbildung nicht erbringbaren Arbeitsleistung. Das Interesse des Arbeitgebers an der Weiterbildung wird dabei berücksichtigt.

Zuständigkeit

die für Ihren Wohnort zuständige Agentur für Arbeit

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit hat dessen ausführliche Fassung am 03.12.2014 freigegeben.

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