Corona-Verordnung - Mehr Freiheiten für uns alle

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

nach wie vor lesen Sie täglich Meldungen über Corona, über neue Ausbrüche, über neue Verordnungen und über die nach wie vor einzuhaltenden Maßnahmen zum Schutz unserer Gesundheit. Schulen und Kindergärten haben auch in unserer Gemeinde wieder den "Regelbetrieb unter Notstandsbedingungen" aufgenommen. Von einer Normalität, wie wir Sie noch Anfang März dieses Jahres kannten, sind wir noch weit entfernt. 

Bitte achten Sie sich daher auf sich, insbesondere wenn Sie zu einer der Risikogruppen gehören. Genießen Sie jedoch die vor uns liegenden Sommertage und bleiben Sie nicht nur gesund sondern auch optimistisch.

Wem Sie weitere Informationen zu den aktuellen Regelungen suchen, dann informiren Sie sich gerne über die nachstehenden Links.

Ihre
Gemeindeverwaltung

Weitere Informationen sowie den Wortlaut der Verordnungen finden Sie   auf der Seite der Landesregierung  Eine grafische Aufstellung aller gesetzlichen Regelungen kann hier eingesehen werden.

   
 

Lebenslagen: Oberhausen-Rheinhausen

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Wirtschaftliche Not

Die Ursachen für wirtschaftliche Not sind vielfältig. Viele Menschen geraten in eine solche Notlage, wenn sie ihren Arbeitsplatz verlieren.

Der Verlust des Arbeitsplatzes und das damit verbundene kleinere Einkommen kann unter Umständen zur Verschuldung bis hin zur Insolvenz führen. Als Privatperson kann dann das Verbraucherinsolvenzverfahren von Bedeutung sein.

Sollten Sie Probleme haben, die Miete für eine angemessene Wohnung zu bezahlen, können Sie finanzielle und sonstige Wohnhilfen beantragen. Als Mieter oder Mieterin können Sie beispielsweise Wohngeld als Mietzuschuss, als Eigentümerin oder Eigentümer einer selbstgenutzten Wohnung oder eines selbstgenutzten Hauses als Lastenzuschuss erhalten. Mit einem Wohnberechtigungsschein dürfen Sie eine Sozialwohnung beziehen.

Bei drohendem Wohnungsverlust sollten Sie, sofern Sie erwerbsfähig sind und die gesetzlich festgelegte Altersgrenze zwischen 65 und 67 Jahren noch nicht erreicht haben, beim Jobcenter prüfen lassen, ob Sie Anspruch auf Leistungen haben. Falls Sie nicht erwerbsfähig sind oder die gesetzliche Altersgrenze erreicht haben, sollten Sie sich an das Sozialamt wenden. In diesem Fall können Sie Sozialhilfe beantragen. .

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Sozialministerium hat ihn am 03.01.2018 freigegeben.

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