Kostenlose Antigen-Schnelltests in der Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

zunächst nochmals ein ganz herzliches Dankeschön an alle freiwilligen Helfer, die sich weiterhin zur Durchführung der kostenlosen Antigen-Schnelltests bereit erklärt haben. Wir freuen uns, dass die kostenlosen Antigen-Schnelltests im Bürgerhaus Wellensiek & Schalk (Bürgersaal) in Oberhausen und in der Tullahalle in Rheinhausen weiterhin im Monat Mai 2021 zu folgenden Zeiten durchgeführt werden können:

montags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
dienstags von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr
mittwochs von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
donnerstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
freitags von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr
samstags von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr

An folgenden Tagen finden in beiden Teststationen keine Schnelltests statt: 01.05.2021, 13.05.2021 und 24.05.2021. Zusätzlich finden in der Teststation Rheinhausen an folgenden Tagen keine Schnelltests statt: 15.05.2021, 19.05.2021, 20.05.2021, 21.05.2021 und 22.05.2021.

Die tagesaktuellen Testzeiten finden Sie auf unserer Homepage unter www.oberhausen-rheinhausen.de/gemeinde-info/aktuelles-zum-corona.

Für die Durchführung des Schnelltests im Bürgerhaus Wellensiek & Schalk und in der Tullahalle ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. Bitte bringen Sie jedoch bitte etwas Zeit mit. Bis das Testergebnis vorliegt vergehen ca. 20 Minuten. Während dieser Zeit sollten Sie sich in der Nähe der Teststation aufhalten. Die Testung erfolgt durch einen Nasenabstrich.

Das Testangebot richtet sich vorrangig an Personen, die bislang keinen Testanspruch im Rahmen der Test-Verordnung hatten:

- Personen (z. B. pflegende Angehörige), die in Kontakt mit kranken bzw. besonders für Krankheiten anfällige Personengruppen stehen
- Personen, die ein hohes Risiko im beruflichen oder privaten Umfeld hatten oder haben, in Kontakt mit Corona-Infizierten zu treten (z. B. Beschäftigte in Schule und Kindertageseinrichtungen, Polizei, Justiz, Verwaltung)
- Schülerinnen/ Schüler und Eltern
- Beschäftigte in der Jugendhilfe

Minderjährige, die ohne Begleitung eines Erziehungsberechtigten zum Test kommen, müssen eine unterschriebene Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten mitbringen. Diese kann auf der Gemeindehomepage unter www.oberhausen-rheinhausen.de/gemeinde-info/aktuelles-zum-corona heruntergeladen werden.

Bitte machen Sie bei Bedarf regen Gebrauch von diesem Angebot, so können wir uns und unsere Familien schützen!

Ihre Gemeindeverwaltung

 

Lebenslagen: Oberhausen-Rheinhausen

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Hauptbereich

Berufliche Bildung

Das Kennenlernen und Einschätzen der eigenen Stärken und Leistungsfähigkeit sind für die Berufswahl von großer Bedeutung.

Hilfen zur Berufswahl bietet vor allem die Berufsberatung der Agentur für Arbeit an. Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen und technische Beraterinnen und Berater unterstützen spezielle Berufsberaterinnen und Berufsberater für Menschen mit Behinderung.

Sie helfen auch bei der Suche nach einem entsprechenden Ausbildungsplatz oder können, wenn die Behinderung eine betriebliche Ausbildung nicht zulässt, einen Ausbildungsplatz in einem Berufsbildungswerk vermitteln. Zudem können sie Jugendlichen mit Behinderung einen Lehrgang zur Berufsfindung oder Arbeitserprobung anbieten.

Hilfe zur Berufsorientierung bieten auch

  • das Berufseinstiegsjahr (BEJ),
  • das Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) und
  • der Bildungsgang Ausbildungsvorbereitung dual (AV dual).

An zahlreichen Standorten gibt es Kooperationsklassen in Form eines besonderen Lernangebots für Absolventinnen und Absolventen von Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, die als zweijähriger Bildungsgang das letzte Jahr der Sekundarstufe I mit dem berufsvorbereitenden Bildungsgang verzahnen. Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung erfüllen die Berufsschulpflicht in der Berufsschulstufe ihrer Schulen.

In Zusammenarbeit mit den Partnern Integrationsfachdienst und Agentur für Arbeit werden geeignete Schülerinnen und Schüler mit begleitender Unterstützung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt integriert. Ebenfalls auf eine Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt zielen die schrittweise ausgeweiteten kooperativen Bildungsgänge "Berufsvorbereitende Einrichtungen" (BVE) und "Kooperative Bildung und Vorbereitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt" (KoBV). Sie können von ausgewählten Schülerinnen und Schülern mit einem festgestellten Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot , die im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und im Förderschwerpunkt Lernen die Pflicht zum Besuch einer allgemein bildenden Schule erfüllt haben, belegt werden.

Möglich ist auch eine Förderung der Berufsausbildung im Rahmen besonderer Regelungen für die Berufsausbildung von jungen Menschen mit Behinderung, die einen Bildungsabschluss einer allgemeinen Schule erreicht haben.

Neben den anerkannten Ausbildungsberufen gibt es noch andere Berufe mit geregelten Ausbildungsgängen. Dies sind überwiegend Berufsausbildungen in Form von Fachschul- oder Fachhochschulausbildungen sowie Ausbildungen in Verwaltungsberufen. Mit Förderung durch die zuständige Agentur für Arbeit kann auch abweichend von den Ausbildungsordnungen für staatlich anerkannte Ausbildungsberufe oder in besonderen Berufen für Menschen mit Behinderung ausgebildet werden.

Falls erforderlich, können Menschen mit Behinderung im Hinblick auf die Ausbildungs- und Prüfungsanforderungen einen Nachteilsausgleich erhalten, beispielsweise durch

  • die behinderungsgerechte Gestaltung von Ausbildungsabschnitten,
  • die Zulassung besonderer Hilfsmittel oder
  • die Einschaltung eines Dolmetschers bei Prüfungen.

Eine weitere Aufgabe der Berufsberaterin oder des Berufsberaters der Agentur für Arbeit besteht darin, die notwendigen Schritte zur Inanspruchnahme von finanziellen Förderungsmöglichkeiten für Auszubildende mit Behinderung und für den Arbeitgeber einzuleiten. Arbeitgeber können einen monatlichen Zuschuss bis zur Höhe der Ausbildungsvergütung erhalten, wenn sie Menschen mit Behinderung ausbilden. Weitere Zuschüsse und Darlehen sind möglich, um die Kosten für die behindertengerechte Ausstattung des Ausbildungsplatzes und für überdurchschnittlich hohen Betreuungsaufwand abzudecken. Daneben bieten die Fachdienste des Integrationsamtes umfangreiche Hilfen zur behindertengerechten Ausstattung eines Ausbildungsplatzes an.

Wenn Jugendlichen mit Behinderung trotz der Hilfen keine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf möglich ist, stehen besondere Ausbildungsgänge zur Verfügung. Die Berufsausbildung wird dann in der Regel in einem Betrieb durchgeführt. Für Jugendliche mit Behinderung, die wegen Art oder Schwere ihrer Behinderung nicht betrieblich ausgebildet werden können, gibt es im gesamten Bundesgebiet 46 Berufsbildungswerke mit rund 12.300 Plätzen. Die Berufsbildungswerke bilden Jugendliche unter Berücksichtigung ihrer individuellen Behinderung in anerkannten Ausbildungsberufen oder in besonderen Ausbildungsgängen aus. Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen, Sonderpädagoginnen und -pädagogen und andere Fachkräfte betreuen die Jugendlichen ausbildungsbegleitend. Dem Beginn der Ausbildung können berufsvorbereitende Maßnahmen vorausgehen. Meist ist die Ausbildung in einem Berufsbildungswerk mit einer Internatsunterbringung verbunden.

Zur Eingliederung von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ist das enge Zusammenwirken der Schulen, der Agentur für Arbeit, des Integrationsfachdienstes, von Industrie und Handwerk, dem Elternhaus sowie sonstiger Partner unabdingbar. Projekte dieser Art sind regional unterschiedlich ausgeprägt.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Kultusministerium hat ihn am 11.02.2021 freigegeben.

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