Allgemeinverfügung des Landkreises zu Corona

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinden,

sicherlich verfolgen auch Sie regelmäßig die Zahlen der neu mit COVID-19 Infizierten. Auch im Landkreis Karlsruhe wurde nunmehr die sogenannte 7-Tage Inzidenz von 50 überschritten. Dies bedeutet, dass der Landkreis Karlsruhe nunmehr verpflichtet ist, Einschränkungen vorzunehmen, um eine weitere Ausbreitung einzudämmen. Der Landkreis hat daher heute eine Allgemeinverfügung erlassen, die alle Einwohnerinnen und Einwohner schützen soll. Folgende Punkte sind daher ab Samstag, den 24. Oktober 2020 zu beachten.

Es gilt eine allgemeine Pflicht zum Tragen von Masken in der Öffentlichkeit, wenn der notwendige Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. Die Sperrzeit für Schank- und Speisewirtschaften begingt um 23:00 Uhr. Ab 22:00 Uhr darf kein Verkauf von alkoholischen Getränken mehr stattfinden und kein Alkohol im öffentlichen Bereich konsumiert werdem. Die Teilnahem an privaten Feiern wird auf 10 Personen begrenzt.

Den gesamten Wortlaut der Allgemeinverfügung mit Begründung finde Sie hier zum Nachlesen. Informieren Sie sich auch auf der Seite des Landkreises Karlsruhe unter www.landkreis.karlsruhe.de.

Bitte achten Sie auf sich und befolgen Sie im eigenen Interesse die Anordnung. Bleiben Sie bitte gesund.

Ihre
Gemeindeverwaltung

 

Lebenslagen: Oberhausen-Rheinhausen

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Meldung an den Arbeitgeber

Sie sollen Ihren Arbeitgeber über Ihre Schwangerschaft, sobald Ihnen diese bekannt ist, und den mutmaßlichen Tag der Entbindung informieren. Wenn Sie bei Wiederaufnahme der Arbeit nach der Geburt noch Ihr Kind noch stillen, sollen Sie dies dem Arbeitgeber ebenfalls mitteilen

Sie können Ihre Schwangerschaft entweder mündlich oder schriftlich mitteilen.

Der Arbeitgeber muss das Regierungspräsidium sofort über die Mitteilung informieren.

Ihr Arbeitgeber kann unter Umständen ein Attest einer Ärztin oder eines Arztes beziehungsweise einer Hebamme mit dem voraussichtlichen Tag der Entbindung verlangen. Die dafür anfallenden Kosten müssen von Ihrem Arbeitgeber übernommen werden, wenn sie nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen werden.

Sollten Sie früher als geplant entbinden, melden Sie dies wenn möglich rechtzeitig Ihrem Arbeitgeber und Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung. Damit beugen Sie Problemen bei der Berechnung der Schutzfrist, dem Mutterschaftsgeld und dem Zuschuss des Arbeitgebers zum Mutterschaftsgeld vor.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Wirtschaftsministerium hat ihn am 01.01.2018 freigegeben.

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