Corona-Verordnung - Mehr Freiheiten für uns alle

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

nach wie vor lesen Sie täglich Meldungen über Corona, über neue Ausbrüche, über neue Verordnungen und über die nach wie vor einzuhaltenden Maßnahmen zum Schutz unserer Gesundheit. Schulen und Kindergärten haben auch in unserer Gemeinde wieder den "Regelbetrieb unter Notstandsbedingungen" aufgenommen. Von einer Normalität, wie wir Sie noch Anfang März dieses Jahres kannten, sind wir noch weit entfernt. 

Bitte achten Sie sich daher auf sich, insbesondere wenn Sie zu einer der Risikogruppen gehören. Genießen Sie jedoch die vor uns liegenden Sommertage und bleiben Sie nicht nur gesund sondern auch optimistisch.

Wem Sie weitere Informationen zu den aktuellen Regelungen suchen, dann informiren Sie sich gerne über die nachstehenden Links.

Ihre
Gemeindeverwaltung

Weitere Informationen sowie den Wortlaut der Verordnungen finden Sie   auf der Seite der Landesregierung  Eine grafische Aufstellung aller gesetzlichen Regelungen kann hier eingesehen werden.

   
 

Lebenslagen: Oberhausen-Rheinhausen

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Zweiter Bildungsweg

Der zweite Bildungsweg ermöglicht Schulabschlüsse nachzuholen, zum Beispiel Erwachsenen mit beruflicher Erfahrung. Die Abschlüsse sind oft für Weiterbildungsmaßnahmen, Zusatzausbildungen oder für ein Hochschulstudium notwendig.

Um einen Schulabschluss nachzuholen, gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Hauptschulabschluss
    • Schulfremdenprüfung
  • Realschulabschluss beziehungsweise mittlere Reife
    • Schulfremdenprüfung
    • Abendrealschule
    • Berufsaufbauschule
    • Abendgymnasium
  • Fachhochschulreife
    • Schulfremdenprüfung
    • Abendgymnasium
    • Einjähriges Berufskolleg
    • Kolleg
  • Fachgebundene Hochschulreife
    • Berufsoberschule der Fachrichtung Sozialwesen, Technik, Wirtschaft
  • Allgemeine Hochschulreife
    • Schulfremdenprüfung
    • Abendgymnasium
    • Kolleg
    • Berufsoberschule der Fachrichtung Sozialwesen, Technik, Wirtschaft

Sonderformen des Hochschulzugangs

Meistern und Absolventen gleichwertiger beruflicher Fortbildungen wie z.B. Fachwirten, staatlich geprüften Technikern, staatlich geprüften Betriebswirten, die ein Beratungsgespräch an einer Hochschule durchgeführt haben, steht der allgemeine Hochschulzugang offen.

Sonstige beruflich Qualifizierte mit mindestens zweijähriger Berufsausbildung können nach Durchführung eines Beratungsgespräches an einer Hochschule eine fachgebundene Zugangsberechtigung durch Bestehen einer Eignungsprüfung erwerben. Voraussetzung für die Zulassung zur Eignungsprüfung ist eine in der Regel dreijährige Berufserfahrung.

Beruflich Qualifizierte ohne Berufsausbildung, die eine mehrjährige herausgehobene oder inhaltlich besonders anspruchsvolle Tätigkeit nachweisen und ein Beratungsgespräch an einer Hochschule absolviert haben, können über eine Eignungsprüfung eine fachgebundene Zugangsberechtigung erlangen.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Kultusministerium hat ihn am 19.03.2019 freigegeben.

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